Profillinie

Digitale Gesellschaft - Innovation - Regulierung


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Alle Meldungen 2019

KI-Campus der Universität Osnabrück: Technischen Wandel forschend begleiten und menschlich gestalten

Der KI-Campus der Universität Osnabrück ist Ergebnis der langjährigen Profilbildung im Bereich Künstliche Intelligenz (KI). Er verknüpft die forschungsstarken und zugleich anwendungsnahen Fächer Informatik, Kognitionswissenschaft, Wirtschaftsinformatik sowie Forschungsgruppen der Mathematik und wird von zwei der insgesamt sechs fächerübergreifenden Profillinien im Strategiepaket Forschung der Universität Osnabrück unterstützt (»Kognition« und »Digitale Gesellschaft - Innovation - Regulierung«). Weitere Informationen finden Sie  hier .

4 Stellen als wissenschaftliche Mitarbeiter*innen (m/w/d) am Fachgebiet UWI zu vergeben

Am Fachgebiet Unternehmensrechnung und Wirtschaftsinformatik der Universität Osnabrück (Prof. Dr. Frank Teuteberg) sind vorbehaltlich der Mittelfreigabe im Projekt „Regionales Pflegekompetenzzentrum – ReKo“ zum 1. Oktober 2019 drei Stellen als wissenschaftliche Mitarbeiter*innen (m/w/d) (Entgeltgruppe 13 TV-L, 100 %) sowie eine Stelle als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) (Entgeltgruppe 13 TV-L, 50 %) für die Dauer von 4 Jahren zu besetzen. Weitere Informationen finden Sie  hier .

JMIR Paper accepted for Publication

The journal paper "Towards a Stakeholder-oriented Blockchain-based Architecture for Electronic Health Records" by Jan Heinrich Beinke, Christian Fitte, and Frank Teuteberg has been accepted for publication in the Journal of Medical Internet Research. While referring to the already existing scientific discussions on the potentials of blockchain for the use in electronic health records (EHR), the authors identify stakeholder-specific requirements and propose a blockchain-based architecture for EHR. First, three major EHR stakeholder groups and 34 respective requirements were identified. On this basis a five-layer architecture was developed. The subsequent evaluation of the artefact is followed by the discussion of twelve key benefits and twelve key challenges of a blockchain-based architecture for EHR. To address the key challenges, the authors derived five recommendations for action for science and practice. The "Journal of Medical Internet Research" (JMIR; ISSN 1438-8871, Medline-abbreviation: J Med Internet Res), founded in 1999, is one of the the leading health informatics and health services/health policy journal (ranked first by impact factor in these disciplines). According to the Journal Citation Reports the journal has a 2016 impact factor of 4.671, ranking it first out of 22 journals in the category "Medical Informatics" and 4th out of 90 journals in the category "Health Care Sciences & Services". According to a survey among 398 health informatics experts in 2015 to rank the leading journals in the field of health informatics the Journal of Medical Internet Research was ranked as a top tier journal. The "Journal of Medical Internet Research" is one of only two A+ journals according to Serenko, Alexander; Dohan, Michael S; Tan, Joseph (2017). "Global Ranking of Management- and Clinical-centered eHealth Journals". Communications of the Association for Information Systems. 41: 198–215.

Projektteam Apotheke 2.0 im deutschen Bundestag

Zur Diskussion des Apothekenstärkungsgesetzes hat die CDU/CSU Fraktion das Projektteam Apotheke 2.0 zur Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik in den deutschen Bundestag eingeladen, um die Möglichkeiten der Digitalisierung für Apotheken vorzustellen. Zunächst wurde die Bedeutung der Apotheke vor Ort für eine flächendeckende Arzneimittelversorgung herausgestellt. Anschließend wurden Digitalisierungspotenziale zur Stärkung der intersektoralen Kommunikation und zur Entwicklung digitaler Services in Apotheken vorgestellt. Alle Infos zum Projekt können hier in einem kompakten Handout entnommen werden.

Prof. Teuteberg bei Podiumsdiskussion „Pflege im Wandel“: Pflegekompetenzzentren und Reformkonzepte zur Neuausrichtung

Beim 1. DAK-Dialog in Niedersachsen diskutierte Prof. Teuteberg am 11. Februar 2019 in Hannover mit Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit, Staatssekretär Andreas Westerfellhaus, Pflegebeauftragter der Bundesregierung sowie Thomas Nerlinger, Gesundheitsregion EUREGIO unter der Moderation von Olli Briesch (deutscher Hörfunk- und Fernsehmoderator, WDR 1 Live) über Pflegekompetenzzentren und Reformkonzepte zur Neuausrichtung der Pflege. Mit zehn Millionen Euro fördert der Innovationsfonds das Konzept regionaler Pflegekompetenzzentren. Als Pilot entsteht das erste Zentrum in der niedersächsischen Modellregion Landkreis Grafschaft Bentheim/Landkreis Emsland. Die Evaluation der sozio-technischen Innovationen erfolgt durch die Universität Osnabrück (Prof. Teuteberg und Prof. Hülsken-Giesler, Profillinie Digitale Gesellschaft – Innovation – Regulierung). Weitere Informationen zur Podiumsdiskussion entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Karl-Josef Laumann übernimmt Schirmherrschaft für Apotheke 2.0

Der NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann übernimmt die Schirmherrschaft des Projektes Apotheke 2.0. Zur Gewährleistung gleicher Lebensverhältnisse zwischen Stadt und Land sei es von großer Bedeutung die Apotheke vor Ort als niederschwelligen Ansprechpartner zu erhalten. Daher sei es laut Laumann eine „alternativlose, gesellschaftliche Aufgabe“ die Apotheken durch die Potenziale der Digitalisierung zu Stärken. Das Projektteam Apotheke 2.0, um Prof. Dr. Frank Teuteberg, den Apothekerverband Westfalen-Lippe und die Gesundheitsregion EUREGIO freut sich über die Unterstützung und die zukünftige Zusammenarbeit.

Prof. Dr. Christoph Busch zu Podiumsdiskussion der Datenethikkommission der Bundesregierung eingeladen

Der zunehmende Einsatz von Algorithmen und künstlicher Intelligenz wirft zahlreiche ethische und rechtliche Fragestellungen auf. Die im September 2018 von der Bundesregierung eingesetzte Datenethikkommission soll daher bis Herbst 2019 ethische Leitlinien für Datenpolitik, den Umgang mit Algorithmen und künstlicher Intelligenz entwickeln.

Am 7.2.2019 veranstaltet die Datenethikkommission im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) eine öffentliche Tagung zum Thema „Selbst- und Fremdbestimmung im Zeitalter künstlicher Intelligenz“. Bei der Tagung wird der Osnabrücker Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Christoph Busch u.a. mit Prof. Dr. Urs Gasser (Harvard Law School) und Prof. Dr. Katharina Zweig (Mitgründerin von AlgorithmWatch) über den Regulierungsbedarf bei algorithmenbasierten Entscheidungssystemen diskutieren. 

Vorschläge zur Algorithmenregulierung hat Prof. Dr. Christoph Busch im Frühjahr 2018 in einer Studie im Rahmen des BMBF-Projekts „Assessing Big Data“ (ABIDA) vorgelegt. 

Ein Livestream der Tagung der Datenethikkommission steht am 7.2.2019 ab 10:00 Uhr hier zur Verfügung.

Prof. Dr. Frank Teuteberg zählt zu den top 1% der forschungsstärksten Wissenschaftler der Betriebswirtschaftslehre im Raum Deutschland, Österreich, Schweiz

Prof. Teuteberg zählt zu den top 1 % der forschungsstärksten Wissenschaftler der BWL lt. Ranking der WirtschaftsWoche. Basis dieser Bestenliste ist eine Analyse der wissenschaftlichen Publikationen der Jahre 2014 bis 2018 von über 2.500 Wissenschaftlern der BWL  im Raum Deutschland, Österreich, Schweiz mittels des Zeitschriftenratings VHB-Jourqual3 (über 850 wissenschaftliche Fachzeitschriften) des Verbands der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft (VHB) durch Forscher der ETH Zürich und der Universität Düsseldorf für die WirtschaftsWoche. Prof. Teuteberg zählt mit Platz 21 in diesem Fünfjahresranking gleichzeitig zudem auch zur Top 10 der forschungsstärksten Wirtschaftsinformatik-Professoren in Deutschland, Österreich und Schweiz. In einem weiteren Ranking des wissenschaftlichen Lebenswerkes in das die Publikationsdaten von 3.390 Wissenschaftlern der BWL einflossen zählt Prof. Teuteberg bereits zu den top 2 % (Quelle: WirtschaftsWoche, Ausgabe 4 vom 18.01.2019).

Zum Ranking "Das sind die besten Forscher in der BWL" gelangen Sie hier.

Zur Methodik des Rankings gelangen Sie hier.

Gastvortrag zum Thema „Coin Concentration of Proof-of-Stake Blockchains“ 

Am 22.01.2019 wird Herr Dr. Felix Irresberger von der University of Leeds im Rahmen des VWL-Forschungsseminars einen Vortrag zum Thema „Coin Concentration of Proof-of-Stake Blockchains“ halten. Der Vortrag beginnt um um 16:15 Uhr in Raum E13 (Rolandstr. 8). Interessierte Gasthörer sind herzlich eingeladen.

ABSTRACT

The security of Proof-of-Stake (PoS) blockchains rests on the assumption that a large number of contributors have incentives to maintain copies of the underlying distributed ledger. However, excessive block rewards may inflate the value of each unique PoS coin. In this paper, we evaluate the tradeoff between the degree of decentralization and coin inflation in a simulation exercise in which we model the competition between actively staking nodes and their decision to contribute to the network. First, we provide empirical evidence on coin concentration in common PoS networks to guide our simulations and model assumptions. Second, we simulate the evolution of coin concentration among contributors to PoS blockchains with respect to several crypteconomic designs such as coin supply with constant or dynamic inflation, different node selection criteria, and initial coin distributions. Our results based on simulated paths of the dynamics of nodes' coins at stake suggest that decentralization of PoS blockchains can be largely maintained with moderate constant or dynamically adjusted coin inflation while decreasing inflation yields a large loss in active staking nodes over time when coin prices are static. Target node participation rates are not only fairer in terms of coin distribution but also yield higher value-weighted returns for participants.

Interdependenzen zwischen Unternehmenskultur und nachhaltiger, digitaler Entwicklung

Prof. Dr. Frank Teuteberg (Universität Osnabrück)  und Prof. Dr. Kai-Michael Griese (Hochschule Osnabrück) werden gemeinsam mit der Deutschen Bundesstiftung für Umwelt (DBU) von 2019 bis Ende 2021 Interdependenzen zwischen Unternehmenskultur und nachhaltiger, digitaler Entwicklung untersuchen. Das übergreifende Ziel des von der DBU geförderten Forschungsprojektes ist, am Beispiel von Ressourceneffizienz und Umweltentlastung (Reduktion von CO2-Emissionen) die Interdependenzen zwischen einer Unternehmenskultur und einer nachhaltigen sowie digitalen Entwicklung von KMU zu analysieren. Darauf aufbauend werden konkrete Handlungsempfehlungen für KMU abgeleitet.

Journal paper accepted for publication in the journal “Technological Forecasting and Social Change”

The journal paper "Behind the scenes: Understanding the socio-technical barriers to BIM adoption through the theoretical lens of Information Systems research" by Thuy Duong Oesterreich and Frank Teuteberg has been accepted for publication in the journal “Technological Forecasting and Social Change”. In this paper, the authors examine the most commonly reported barriers to a widespread adoption of Building Information Modeling (BIM) within the global AEC industry based on a cross-country meta-analysis. Drawing on socio-technical theory (STT) as well as the body of knowledge from the information systems (IS) research field, the paper aims to provide explanations for the causes of the barriers as well as an enhanced understanding towards possible solutions. Consistent with the empirical evidence suggested by previous research from the IS and BIM literature, the findings indicate that social factors relating to the “people” and the “structure” dimension of the BIM socio-technical system are the most important barriers to a widespread adoption of BIM.

The journal is currently classified as a B-rated journal according to the VHB Jourqual3 ranking. Moreover, the journal (having an H Index of 86) is ranked 26th out of 341 in the category "Management of Technology and Innovation", 141st out of 1605 in the category "Business, Management and Accounting" and 35th out of 386 in the category "Business and International Management" according to the Scimago Journal & Country Rank (SJR). The journal’s Impact Factor for the year 2017 was 3.129.